Worüber schreib ich jetzt? Ich hab einfach Lust zu tippen.
Nachgedacht hab ich heute schon länger,
genauer gesagt 4 Autofahrten lange.
Nachgedacht hab ich heute schon länger,
genauer gesagt 4 Autofahrten lange.
Und das ist das was mich am meisten wundert: Für mich war das Ausschlusskriterium für den Außendienst immer das viele Autofahren. Das dauernde unterwegs sein. Nun ja, jetzt seh ichs als abwechslungsreiche Aufgabe und ich komm auch unter Tags mal dazu meine Gedanken in alle Richtungen auszuweiten, anstatt von einem Mail zum nächsten zu hasten. Das ist neu für mich.
Heute im Zillertal ist mir dann der Gedanke gekommen, dass ich mal ein Lied schreiben mag.
Also so eines mit allem drum und dran. Nicht Textfetzen, die einem einfallen und die meist aufgrund der lustigen Zusammenfügung von Wörtern dann den Reiz ausmachen, sondern auch eines mit Sinn und mit einer guten Melodie. Und dann hab ich weiter gesponnen, dass ich es nie zu einer Melodie schaffe ohne Gitarre. Dass ich meine Gitarre nie in die dritte Wohnung mitgenommen habe, die wurde nach Wohnung Nummer Zwei wieder in die Ausgangsbasis zurück transportiert. Jetzt spiele ich mit dem Gedanken, die Gitarre in Innsbruck zu stationieren.
Das wär doch was!
Da hab ich meine Ruhe und ich kann endlich wiedermal zupfen - und mich keine 2 Minuten später ärgern, dass ich alles verlernt habe. Dann wieder bei A und e anfangen.
Ein Lied, dass typisch nur der Wörter wegen entstanden ist? Da Dog is a Hund und der Hund is a Dog zum Beispiel. Trotzdem kommt man nicht los von dem Lied. Einmal fasziniert, immer fasziniert.
Das wird noch ein weiter Weg. Bis dahin bilde ich mich fort mit Musik aus fremden Köpfen, die aber vermutlich nicht ihre Ideen im Zillertal hatten... :-)
Also so eines mit allem drum und dran. Nicht Textfetzen, die einem einfallen und die meist aufgrund der lustigen Zusammenfügung von Wörtern dann den Reiz ausmachen, sondern auch eines mit Sinn und mit einer guten Melodie. Und dann hab ich weiter gesponnen, dass ich es nie zu einer Melodie schaffe ohne Gitarre. Dass ich meine Gitarre nie in die dritte Wohnung mitgenommen habe, die wurde nach Wohnung Nummer Zwei wieder in die Ausgangsbasis zurück transportiert. Jetzt spiele ich mit dem Gedanken, die Gitarre in Innsbruck zu stationieren.
Das wär doch was!
Da hab ich meine Ruhe und ich kann endlich wiedermal zupfen - und mich keine 2 Minuten später ärgern, dass ich alles verlernt habe. Dann wieder bei A und e anfangen.
Ein Lied, dass typisch nur der Wörter wegen entstanden ist? Da Dog is a Hund und der Hund is a Dog zum Beispiel. Trotzdem kommt man nicht los von dem Lied. Einmal fasziniert, immer fasziniert.
Das wird noch ein weiter Weg. Bis dahin bilde ich mich fort mit Musik aus fremden Köpfen, die aber vermutlich nicht ihre Ideen im Zillertal hatten... :-)